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Ermittlungsverfahren

(Einsatzplan, Feuerwehrplan)

Das Ermittlungsverfahren ist eine Methode zur Bewertung des Zustands eines Schutzobjektes oder Schutzbereiches in 10 Schritten. Es wird zwischen der "Allgemeinen Lage", welche den jeweiligen Ort im Normalzustand betrachtet, und "Besonderen Lage", welche den jeweiligen Ort während eines Brandereignis betrachtet, unterschieden.
Das Ergebnis des Verfahrens bestimmt den Löscherfolg. Dazu wird in drei Klassen unterschieden.


Die Löscherfolgsklasse
- I = 1 - 1,9: hat im Durchschnitt gute Voraussetzungen für Löscherfolg
- II = 2 - 2,9: hat im Durchschnitt mittelmäßige Voraussetzungen für Löscherfolg
- III = 3 und mehr: hat im Durchschnitt ungenügende Voraussetzungen für Löscherfolg


Fünf der zehn Punkte beziehen sich auf die Beurteilung des Schutzobjektes oder Schutzbereiches:
1. Lage des Schutzbereiches / Schutzobjektes
3. Bauweise
4. Nutzung
5. Brandabschnitte
10. Besondere Gefahrenpunkte
So wird die Brandempfindlichkeit bestimmt.


Die anderen fünf Punkte erfassen die Voraussetzungen der Gegenmaßnahmen:
2. Anfahrt
6. Zugänglichkeit
7. Löschwasserversorgung
8. Feuermelde- und Alarmweg
9. Löschhilfe

 

Merkblätter

"Das Ermittlungsverfahren"
"Das Richtwertverfahren"

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